Und das sagt die Presse über uns

„Das international bekannte Restaurant, ein Familienbetrieb, der seine zahlreichen Gäste alle als VIP annimmt und sie mit überragenden kulinarischen Genüssen verwöhnt“.

Aus dem Buch „Zentralschweiz kreativ ...“ von Heidy Buschauer Casalini

„Das Old Swiss House ist eines der meistfotografierten Objekte und das Traditionshaus in Luzern“

aus dem Buch „Schweizer Spezialitäten“ von Ruedi Kubli

„Das Wiener Schnitzel hat im Luzerner Old Swiss House Tradition“

Schweizer Illustrierte, Ausgabe März

„Kontinuität dominiert wie das Fachwerk dieses mit Liebe geführte Traditionshaus. Die Küche wird seit Jahren mit Recht gelobt, sie zeigt Kreativität und grosse Sorgfalt im Umgang mit den Speisen.“

Aus dem Gastroführer 2005 Guide Bleu

Aus dem Gault Millau, Guide Schweiz, Der Reiseführer für Gourmets 2005:

„Jeder Dritte tut’s! 33 Prozent aller Gäste ordern das gewaltige Wiener Schnitzel, das das „Old Swiss House“ in der ganzen Welt berühmt gemacht hat, und bringen so die Gilde der Ernährungsberater dem Wahnsinn einen Schritt näher. Die Kalorien werden da nicht etwa heimlich untergejubelt: Der geneigte Gast ist Augenzeuge, denn das Schnitzel wird am Tisch gebraten und gewendet. Fluscht die Butter ballenweise in die Kupferpfanne, ist man live dabei. Was soll’s: Das Schnitzel schmeckt grossartig, und dass monatlich über 1000 (!) Stück verkauft werden, gibt dem Konzept recht.

Besitzer Philipp Buholzer identifiziert sich übrigens zu 100 Prozent mit seinen XXL-Dingern: Wenn seine hübschen Serviertöchter im grosszügig dekolletierten Dirndl überlastet sind, schwenkt der Boss das Schnitzel höchstpersönlich.

15 Punkte für eine Wiener Schnitzel? So ist’s nicht. 66 Prozent aller Gerichte kommen nämlich noch immer aus der Küche, und die ist gut besetzt: Günther Renz ist der Chef, der junge Innsbrucker Thomas Lötsch seine rechte Hand. Ein fröhlicher Kerl überigens: Die Hummer und Langusten, die er in seiner Heimat anlässlich der Küchenmeisterprüfung zubereitete, kriegten Blattgold umd die Scheren. Was nach nichts schmeckt, aber smart aussieht.

Wir starteten mit einer klaren Geflügelcreme, identifizierten darin etwas Foie gras und Sommertrüffel – ein Amuse-bouche also der nobleren Art.

Wir genossen einen asiatisch marinierten Thunfischcarpaccio mit einem pikanten Glasnudelsalat. Wir liessen uns einen Hummer sehr klassisch vom Grill servieren und freuten uns auch über die ausgezeichnete Zitronenbutter. Der Risotto mit Rucola hätte auch in Italien Applaus erhalten, und die Black Tigers wurden mit der nötigen Sorgfalt gebraten. Der Zitronenconfit müsste bei diesem Gang aber nicht sein; drei Aromen in einem Teller genügen.

Bei den Hauptgängen halten wir uns vorzugsweise an die Hausklassiker. An den exzellenten Wiener Tafelspitz mit Rahmspinat etwa oder an die Rindsfiletwürfel von bester Qualität, an Senfsauce und mit grünem Pfeffer.

Nachzutragen bleibt: Im ehrwürdigen Riegelhaus (Baujahr 1858) gleich neben dem Löwendenkmal sind die Mittagsmenüs eine Preis-Leistungs-Attraktion. Der Weinkeller (mit der kompletten Mouton-Rothschild-Kollektion) ist eine Tradition. Und die „Old Swiss House“-Metzgete mit Brat-, Blut- und Leberwurst, mit Rippli, Markbein, Gnagi und Schnörrli ist in Luzern Legende.“